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archithese 2.2017

Neues Feingefühl

CHF 28.00, ISBN 978-3-03862-235-2, 96 Seiten, 20×26 cm

Korrektive

Feinfühlige Justierungsprozesse in der (Schweizer) Architektur
Ineinandergreifen: Vielschichtigkeit und starke Konzepte 

Haltungen

Capaul & Blumenthal, Marazzi Reinhardt und Caruso St John über ihren spezifischen Umgang mit Ort, Kontext und Referenzen

Gebaute Sensibilität

Lilitt Bollinger – Stallumbau in Obstalden
Martin Bühler – Haus mit dünnen Wänden, Zürich
idA buehrer wuest – Haus an der Breitensteinstrasse, Zürich
Feissli Gerber Liebendörfer und Freiluft – Tagesschule Lorraine, Bern

In der Schweiz entstehen derzeit viele Neu- und Umbauten, bei denen es sich genauer hinzusehen lohnt. Sie zeugen von Mut zu prägnanten und innovativen Formen, zugleich aber auch von einer grossen Sensibilität im Umgang mit dem Bestand und ihrem urbanen oder ländlichen Kontext. Beides mag im helvetischen Diskurs nicht als genuin neu erscheinen, doch fällt eine besondere Balance zwischen gestalterischem Ausdruck, starken Geometrien und neuen Ideen einerseits und sensibler Einpassung und Stärkung des Genius Loci auf der anderen Seite auf. Fast scheint es, als würden zwei wichtige Schulen innerhalb des Schweizer Architekturdiskurses zu einer neuen Synthese finden. Und zu unserer Freude stammen die Arbeiten häufig von jungen Büros.

archithavolata

Der fsai und archithese bitten zum Tisch-Gespräch

Am Freitagmittag, dem 15. Juli um 11.45 Uhr findet im Restaurant Palmhof an der Universitätstrasse 23 in Zürich eine weitere archithavolata statt.

Sie ist nicht nur eine kulinarische Veranstaltung und ein geselliges Beisammensein für ArchitektInnen, sondern vor allem auch eine Diskursplattform.

Als Referenten konnten wir für diesen Anlass Arthur Rüegg und Werner K. Rüegger gewinnen. Ebenfalls als Gäste zugesagt haben Trix und Robert Haussmann.

Anschliessend werden alle Gäste in geselliger Runde beim Mittagessen diskutieren. Damit greift die Thavolata auf die archithese 3.2016 zum Thema „Postmoderne – neu gelesen“ vor, welche am 1. September erscheinen wird.

Die archithavolata lebt natürlich von der aktiven und engagierten Präsenz von Mitgliedern und Interessierten - im lockeren Rahmen und in kollegialer Atmosphäre.

Eine Teilnahme lohnt sich in jeder Hinsicht. Für das leibliche Wohl ist gesorgt:
Der fsai übernimmt Apéro und Getränke.

Restaurant Palmhof, Universitätsstrasse 23, Zürich (Tram 9 und 10 bis ETH/Universitätsspital)

Flyer

Bitte melden Sie ihre Teilnahme per E-Mail an: matthias.staehli(at)staehliarch.ch

Sollten Sie sich kurzfristig entscheiden, freuen sich der fsai und archithese auch über eine spontane Teilnahme.


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